(0511) 9 56 29 60 info@zentrum-zahnmedizin.de

Knochen­aufbau in Hannover

Feste, stabile und langlebige Implantate trotz Knochen­verlust

Ein stabiler Kiefer­knochen ist die Grundlage für den Erfolg von Zahnim­plan­taten. Fehlt Substanz, schafft der Knochen­aufbau die nötige Basis. Häufig entsteht der Mangel durch Knochen­abbau nach Zahnverlust. Dabei verliert der Kiefer an Höhe und Breite, was eine sichere Implan­tat­ver­an­kerung erschwert.

In solchen Fällen bauen wir den Knochen gezielt wieder auf, um Implantate zuver­lässig einsetzen zu können. Zahnarzt, Oralchirurg und Implan­tologe Dr. Putzer in Hannover ist Ihr erfah­rener Ansprech­partner für hochwer­tigen Knochen­aufbau und führt die Eingriffe mit Präzision und Sorgfalt durch.

?

Welche Vorteile bringt ein Knochen­aufbau?

  • Langfristige Stabi­lität für Ihr Implantat
    Wenn Ihr Kiefer­knochen für Implantate nicht ausreicht, stellen wir den stabilen Knochen wieder her. Sie gewinnen dadurch höchste Stabi­lität – für einen Zahnersatz, der Sie ein Leben lang zuver­lässig begleitet.

  • Maßge­schnei­derte  minimal­in­vasive Methoden
    Wir setzen moderne und bewährte Verfahren wie den schonenden Sinuslift oder Eigen­knochen-Trans­plan­ta­tionen ein. Sie profi­tieren von einer präzisen und angenehmen Behandlung, die exakt auf Ihren indivi­du­ellen Befund abgestimmt ist.

  • Ihr Gewinn: Volle Power und Turbo-Heilung
    Der Knochen­aufbau ist Ihr Upgrade für festsit­zenden Zahnersatz. Sie gewinnen die Sicherheit, wieder kraftvoll und ohne Bedenken zubeißen zu können. Zudem fördern wir Ihre Heilung aktiv mit A‑PRF aus Ihrem eigenen Blut.

  • Präziser und stress­freier Knochen­aufbau durch 3D-Planung:
    Wir planen Ihren Knochen­aufbau komplett digital. Mithilfe von 3D-Röntgen wissen wir milli­me­ter­genau, wo die Substanz fehlt. Diese Vorbe­reitung macht den Eingriff kürzer, minimal­in­va­siver und für Sie deutlich stress­freier.

Frau mit Angst vor dem Zahnarzt

Knochen­aufbau: Weg frei für Implantate

Mehr Knochen, mehr Möglich­keiten

Fehlender Knochen bedeutet nicht, dass Sie auf Implantate verzichten müssen. Mit einem gezielten Knochen­aufbau, auch Knochen­aug­men­tation genannt, schaffen wir die Grundlage dafür, dass auch bei geringer Substanz festsit­zender Zahnersatz möglich wird.

Wichtig ist nicht nur die Technik, sondern das Ziel: Implantate, die Ihre neuen Zähne siicher tragen, und das möglichst ein Leben lang. Dafür setzen wir Verfahren ein, die sich seit vielen Jahren bewährt haben und die wir indivi­duell an Ihre Situation anpassen.

So öffnen sich für Sie neue Optionen. Sie entscheiden sich nicht gegen Implantate, sondern für Lösungen, die Stabi­lität, Funktion und Ästhetik vereinen. Knochen­aufbau bedeutet mehr Freiheit bei der Wahl Ihres Zahnersatzes – und die Sicherheit, langfristig gut versorgt zu sein.

Ihr Dr. med. dent. Philip Elias Putzer

Wann ist ein Knochen­aufbau nötig?

Wenn Stabi­lität fehlt

Ein Knochen­aufbau wird dann notwendig, wenn Ihr Kiefer­knochen nicht genügend Substanz hat, um ein Zahnim­plantat sicher zu tragen. Dies kann verschiedene Ursachen haben:

 

Zahnverlust: Nach dem Verlust eines Zahns beginnt der Kiefer­knochen in der Regel zu schrumpfen, da er keine Belastung mehr erfährt. Je länger der Zahn fehlt, desto stärker kann der Knochen­abbau sein.

Parodon­titis: Diese entzünd­liche Erkrankung des Zahnfleischs kann zum Abbau des Kiefer­kno­chens führen, insbe­sondere wenn sie nicht recht­zeitig behandelt wird.

Unfall oder Trauma: Ein Unfall, bei dem Zähne und Kiefer beschädigt werden, kann ebenfalls zu Knochen­verlust führen.

Entfernung von Zysten oder Tumoren: In einigen Fällen muss bei der Entfernung von Zysten oder Tumoren im Kiefer auch Knochen­gewebe entfernt werden, was einen späteren Knochen­aufbau notwendig macht.

Die Methoden des Knochen­aufbaus

Leicht verständlich erklärt

Kleiner Knochen­aufbau
Knochen­block­trans­plan­tation
Sinuslift
Knochen­aufbau mit Knochen­er­satz­ma­terial
Knochen­re­ge­ne­ration mit A‑PRF
Distrak­ti­ons­os­teo­genese

Der kleine Knochen­aufbau ist eine sanfte Methode, um fehlende Knochen­sub­stanz direkt dort auszu­gleichen, wo sie gebraucht wird. Er eignet sich besonders dann, wenn nur wenig Knochen fehlt und kein aufwen­diger Eingriff notwendig ist. Während der Implan­tation fällt feines Knochen­ma­terial an, das sofort wieder­ver­wendet werden kann. Es wird in die betroffene Stelle einge­bracht, stärkt den Kiefer und gibt dem Implantat die nötige Stabi­lität.

Der Vorteil: Oft lässt sich der Knochen­aufbau direkt mit dem Setzen des Implantats verbinden. So reicht ein Eingriff, der Ablauf verkürzt sich, und die Behandlung bleibt überschaubar. Bei Bedarf lässt sich das eigene Knochen­ma­terial mit modernen Ersatz­stoffen ergänzen, die die Heilung zusätzlich unter­stützen.

Weil es sich um ein minimal­in­va­sives Verfahren handelt, ist die Belastung gering, die Erholungszeit kurz und das Ergebnis nachhaltig. Für Sie bedeutet das: ein stabiler Kiefer­knochen und Implantate, die fest sitzen – mit einem kleinen Eingriff, der viel bewirkt.

Bei einer Knochen­block­trans­plan­tation bauen wir den Kiefer mit eigenem Knochen gezielt wieder auf. Dafür entnehmen wir ein kleines Stück – meist aus dem Kiefer­winkel oder aus dem Kinnbe­reich – und setzen es exakt an die Stelle, an der Knochen­sub­stanz fehlt. Der einge­setzte Block verwächst fest mit dem vorhan­denen Knochen, verstärkt den Kiefer Schritt für Schritt und schafft eine stabile Grundlage für Implantate.

Wir setzen dabei bewusst auf Eigen­knochen, weil er sich biolo­gisch ideal integriert und besonders zuver­lässig einheilt. Je nach Situation kombi­nieren wir den Block mit Knochen­er­satz­ma­te­rialien, die den Aufbau unter­stützen, oder mit A‑PRF. Dieses körper­eigene Konzen­trate aus Wachs­tums­fak­toren gewinnen wir direkt aus Ihrem Blut. Es fördert die Durch­blutung, beschleunigt die Heilung und verbessert die Einheilung des Trans­plantats.

Für Sie bedeutet das: Auch bei größeren Knochen­de­fi­ziten stellen wir eine stabile Basis für Implantate her. Sie profi­tieren von einem Kiefer, der wieder stark und belastbar wird – und von einer biolo­gisch unter­stützten Heilung, die Ihr Implantat sicher trägt und langfristig Halt gibt.

Manchmal fehlt im Oberkiefer im Bereich der hinteren Backen­zähne genügend Knochen, um ein Implantat sicher zu setzen. In solchen Fällen wenden wir den Sinuslift an. Mit dieser Methode schaffen wir zusätz­lichen Raum und damit eine stabile Basis für Ihr Implantat.

Wir heben den Boden der Kiefer­höhle gezielt an und füllen den entstan­denen Bereich mit Knochen­ma­terial. Für Sie bedeutet das vor allem: Ihr Implantat bekommt festen Halt, auch wenn von Natur aus nicht genug Knochen vorhanden ist. So sichern wir die Grundlage für eine langfristig zuver­lässige Lösung.

Der Sinuslift erweitert Ihre Möglich­keiten deutlich. Er macht festsit­zenden Zahnersatz auch dort möglich, wo herkömm­liche Methoden an Grenzen stoßen. Das bedeutet mehr Sicherheit, mehr Komfort und letztlich mehr Lebens­qua­lität.

Weil das Thema viele Fragen aufwirft, finden Sie in einem eigenen Artikel alle Details zum Ablauf, zu den Vorteilen und zu den unter­schied­lichen Techniken.

In einigen Fällen verwenden wir anstelle von körper­ei­genem Knochen ein Knochen­er­satz­ma­terial (ich verwende bei meinen Beratungen sehr gerne das Wort Kunst­knochen ( Mischung 50/50). Dies kann synthe­tisch herge­stellt oder tieri­schen Ursprungs sein. Diese Materialien fördern das natür­liche Knochen­wachstum und werden nach und nach durch körper­ei­genen Knochen ersetzt.

Die Knochen­re­ge­ne­ration mit A‑PRF (Advanced Platelet-Rich Fibrin) ist eine innovative Methode in der Implan­to­logie, welche die Heilung und den Wieder­aufbau von Knochen­gewebe fördert. A‑PRF wird aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnen und ist reich an Wachs­tums­fak­toren, die die Zellre­ge­ne­ration anregen. Nach der Aufbe­reitung des Blutes in einer Zentrifuge wird das A‑PRF in die betroffene Kiefer­region einge­bracht, wo es den Knochen­aufbau unter­stützt und die Heilung beschleunigt. Diese Methode ist besonders effektiv, da sie die natür­lichen Heilungs­kräfte des Körpers nutzt und eine schnelle und sichere Regene­ration ermög­licht.

Falls Sie tiefer einsteigen wollen: Wir haben die Methode in einem eigenen Artikel umfassend erklärt – von den Voraus­set­zungen über die Technik bis zu den Vorteilen.

Die Distrak­ti­ons­os­teo­genese ist ein Verfahren, mit dem sich Kiefer­knochen gezielt in die gewünschte Höhe aufbauen lässt. Dafür wird der Knochen operativ durch­trennt und ein spezi­elles Gerät einge­setzt. Dieses zieht die Knochen­stücke Schritt für Schritt ausein­ander. In dem entste­henden Spalt bildet der Körper neuen Knochen, während auch das umlie­gende Gewebe mitwächst.

Die Methode eignet sich besonders bei größeren Defiziten, bei denen klassische Knochen­auf­bauten nicht mehr ausreichen. Ihr Vorteil: Der Knochen wächst genau dort, wo er gebraucht wird – meist ohne zusätz­liche Entnahme aus anderen Körper­re­gionen. Der Prozess erfordert Geduld, da die Dehnung über Wochen hinweg erfolgt und der neue Knochen Zeit zum Ausreifen braucht. Am Ende entsteht jedoch eine stabile Grundlage, die Implantate sicher trägt.

Was kommt nach dem Knochen­aufbau?

Heilphase und Kontrolle

Nach einem Knochen­aufbau ist es normal, dass der Kiefer einige Zeit braucht, um vollständig zu heilen. Während dieser Phase ist es wichtig, die Anwei­sungen von Dr. Putzer genau zu befolgen, um den Heilungs­prozess zu unter­stützen und das bestmög­liche Ergebnis zu erzielen. Dazu gehört unter anderem:

regel­mäßige Kontroll­termine, um den Heilungs­verlauf zu überwachen

schonende Mundhy­giene, um die Opera­ti­ons­stelle zu schützen und Infek­tionen zu vermeiden

weiche Nahrung in den ersten Tagen nach dem Eingriff, um den Heilungs­prozess nicht zu stören

Nach der Heilungs­phase, die je nach Methode und Heilungs­verlauf einige Monate dauern kann, wird der Kiefer­knochen stark genug sein, um das Implantat sicher zu tragen.

 

Was kommt nach dem Knochen­aufbau?

Heilphase und Kontrolle

Nach einem Knochen­aufbau ist es normal, dass der Kiefer einige Zeit braucht, um vollständig zu heilen. Während dieser Phase ist es wichtig, die Anwei­sungen von Dr. Putzer genau zu befolgen, um den Heilungs­prozess zu unter­stützen und das bestmög­liche Ergebnis zu erzielen. Dazu gehört unter anderem:

regel­mäßige Kontroll­termine, um den Heilungs­verlauf zu überwachen

schonende Mundhy­giene, um die Opera­ti­ons­stelle zu schützen und Infek­tionen zu vermeiden

weiche Nahrung in den ersten Tagen nach dem Eingriff, um den Heilungs­prozess nicht zu stören

Nach der Heilungs­phase, die je nach Methode und Heilungs­verlauf einige Monate dauern kann, wird der Kiefer­knochen stark genug sein, um das Implantat sicher zu tragen.

FAQ Knochen­aufbau Hannover

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Knochen­aug­men­tation

Kontakt

Rufen Sie uns an, oder senden Sie uns eine Nachricht. Gerne rufen wir Sie auf Wunsch auch zurück.

Unser E‑Mail-Formular

8 + 11 =