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CMD-Behandlung

Endlich frei von Kiefer­schmerzen

Kopfschmerzen, Nacken­ver­span­nungen oder Druck im Kiefer, und kein Befund will so richtig passen? Oft steckt eine CMD (Cranio­man­di­buläre Dysfunktion) dahinter. Dabei gerät das feine Zusam­men­spiel von Kiefer­ge­lenken, Muskeln und Nerven aus dem Gleich­ge­wicht, manchmal unbemerkt, aber mit deutlichen Auswir­kungen auf den ganzen Körper.

Zahnarzt Dr. Putzer in Hannover geht den Ursachen auf den Grund und schaut besondern auf Zusam­men­hänge, also auf das, was Ihren Körper wirklich aus dem Gleich­ge­wicht bringt. Gemeinsam finden wir heraus, was Ihr System aus der Balance gebracht hat und wie es wieder zur Ruhe kommen kann. Das Ziel: weniger Schmerzen, erhol­samer Schlaf und ein entspannter Körper. Für mehr Leich­tigkeit, Energie und Wohlbe­finden.

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Die Vorteile einer CMD-Behandlung

  • Weniger Schmerzen
    Eine gezielte CMD-Therapie kann Kopf‑, Kiefer- und Nacken­schmerzen deutlich lindern, indem die Belastung in Muskeln und Gelenken reduziert wird.
  • Ruhigerer Schlaf
    Wenn Kiefer und Musku­latur wieder entspannen, kann sich auch der Schlaf verbessern – ruhiger, erhol­samer, ohne nächt­liches Zähne­pressen.
  • Entlastete Kiefer­ge­lenke
    Durch indivi­duell angepasste Schie­nen­the­rapie und beglei­tende Maßnahmen wird das Kiefer­gelenk entlastet und Fehlbe­las­tungen werden korri­giert.
  • Mehr Balance im Körper
    Die Behandlung wirkt nicht nur lokal: Auch Haltung, Musku­latur und Bewegungs­ab­läufe profi­tieren, wenn das Kausystem wieder im Gleich­ge­wicht ist.
  • Ganzheit­liche Wirkung
    Die CMD-Therapie verbindet Zahnme­dizin, Physio­the­rapie und manchmal auch Osteo­pathie – für nachhaltige Ergeb­nisse, die sich im ganzen Körper zeigen.
  • Nachhaltige Beschwer­de­freiheit
    Regel­mäßige Kontrollen und indivi­duell abgestimmte Nachsorge sichern den Behand­lungs­erfolg und beugen neuen Beschwerden vor.

Was ist eine CMD

Merkmale einer cranio­man­di­bu­lären Dysfunktion

CMD steht für cranio­man­di­buläre Dysfunktion und betrifft das Zusam­men­spiel von Kiefer­gelenk, Kaumus­ku­latur und Nerven­system. Durch eine Fehlre­gu­lation kann es zu einer Vielzahl unange­nehmer Symptome kommen, die weit über den Kiefer hinaus­gehen: von starken Kiefer­schmerzen über Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu Schulter- und Nacken­ver­span­nungen. Dabei wirken vier Haupt­ebenen zusammen:

  • Die Kauebene: Probleme in der Bissstellung führen oft zur CMD.
  • Die Kaumus­ku­latur: Verspan­nungen können das Kiefer­gelenk belasten.
  • Das Kiefer­gelenk: Hier manifes­tieren sich häufig Schmerzen und Bewegungs­ein­schrän­kungen.
  • Das zentrale Nerven­system: Unser Gehirn steuert und reagiert auf die Verän­de­rungen.

Exkurs: Die Funkti­ons­ketten in unserem Körper

CMD – Wenn der Kiefer aus dem Gleich­ge­wicht gerät

Unser Körper funktio­niert wie ein fein abgestimmtes Netzwerk; alles hängt zusammen. Muskeln, Gelenke und Nerven arbeiten im Team und reagieren sensibel auf jede Verän­derung. Gerät ein Bereich aus dem Takt, kann das an ganz anderer Stelle spürbar werden. Genau das passiert häufig bei einer CMD (Cranio­man­di­bu­lären Dysfunktion): Eine Fehlfunktion im Kiefer kann Verspan­nungen im Nacken auslösen, die Haltung verändern oder Schmerzen bis in Schultern, Rücken und Hüfte weiter­geben.

Dieses Zusam­men­spiel zeigt, wie eng der Kiefer mit dem restlichen Körper verbunden ist, und warum eine CMD-Behandlung in Hannover weit mehr bewirken kann, als man erwartet. In Hannover schauen wir genau hin, wo Spannung entsteht und wie sie sich im Körper fortsetzt. Jede kleine Verän­derung im Kiefer kann eine große Wirkung entfalten, manchmal bis in Schultern oder Rücken. Unser Ziel ist, dieses System wieder in Einklang zu bringen, damit Druck weicht, Bewegung leicht fällt und Sie Ihren Körper wieder als rundes Ganzes erleben.

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Kompetenz und Erfahrung

Jede CMD zeigt ihr eigenes Muster, und genau darin liegt die Heraus­for­derung. Manche Patienten bemerken zuerst Kiefer­knacken oder Spannung beim Kauen, andere leiden unter Kopfschmerzen oder Nacken­druck. Deshalb beginnt jede CMD-Behandlung in Hannover bei uns mit einer präzisen Analyse. Wir betrachten, wie Kiefer­ge­lenke, Musku­latur und Haltung zusam­men­wirken, und erkennen so, wo das System aus dem Gleich­ge­wicht geraten ist.

Auf dieser Grundlage entwi­ckeln wir eine Therapie, die sich konse­quent an Ihren indivi­du­ellen Befunden orien­tiert. Eine passgenau angefer­tigte Aufbiss­schiene entlastet das Kiefer­gelenk, begleitet von physio­the­ra­peu­ti­schen und, wenn nötig, osteo­pa­thi­schen Maßnahmen. So greifen die einzelnen Schritte inein­ander zu einem harmo­ni­schen Ganzen. 

CMD: Symptome, Diagnostik, Behand­lungsmglich­keiten

Die wichtigsten Infos in Kürze

Häufige Symptome CMD
Diagnostik CMD
Behand­lungs­mög­lich­keiten CMD

Kiefer­be­schwerden können sich auf viele Arten äußern. Zu den typischen CMD-Symptomen zählen:

  • Knackende Kiefer­ge­lenke – oft das erste Zeichen für CMD.
  • Kiefer­schmerzen und Verspan­nungen – das Zusam­men­spiel von Muskeln und Gelenken gerät aus dem Takt.
  • Kopfschmerzen und Migräne – wenn die Musku­latur verspannt, reagiert oft auch der Kopf.
  • Schwindel – unerklär­licher Schwindel, der den Alltag belastet
  • Nacken- und Schul­ter­schmerzen – CMD zeigt sich häufig durch verspannte Hals- und Schul­ter­mus­ku­latur.

Eine sorgfältige und umfas­sende Diagnostik ist entscheidend, um die Ursache von CMD zu erkennen und die richtige Behand­lungs­me­thode auszu­wählen. In der Zahnarzt­praxis Dr. Putzer setzen wir verschiedene Diagno­se­ver­fahren ein, um ein vollstän­diges Bild Ihrer Kiefer­ge­sundheit zu gewinnen.

1. Erstge­spräch und Anamnese

Im ersten Schritt führen wir ein ausführ­liches Gespräch mit Ihnen, um Ihre Symptome und Beschwerden sowie Ihre bishe­rigen Erfah­rungen zu verstehen. Im Rahmen der Anamnese fragen wir gezielt nach Kiefer­schmerzen, Nacken­ver­span­nungen, Kopfschmerzen und anderen möglichen Anzeichen einer CMD. Dieses Gespräch hilft uns, die möglichen Ursachen einzu­grenzen und Ihre Beschwerden besser zu verstehen

2. Funkti­ons­analyse des Kiefers

Eine detail­lierte Funkti­ons­analyse des Kausystems ist ein zentraler Baustein der CMD-Diagnostik. Dabei unter­suchen wir das Zusam­men­spiel von Zähnen, Kiefer­ge­lenken und Kaumus­ku­latur. Anhand spezi­eller Bewegungs- und Belas­tungs­tests identi­fi­zieren wir mögliche Fehlfunk­tionen und Fehlstel­lungen, die auf CMD hindeuten können. Diese Analyse gibt wertvolle Hinweise auf die Bereiche, die durch die Behandlung gezielt entlastet werden sollten.

3. Bildge­bende Verfahren

Für eine präzise Beurteilung der Kiefer­ge­lenke und umlie­genden Struk­turen setzen wir moderne bildge­bende Verfahren wie 3D-Röntgen­auf­nahmen oder Magnet­re­so­nanz­to­mo­graphie (MRT) ein. Diese Techno­logien ermög­lichen es uns, detail­lierte Einblicke in den Zustand der Kiefer­ge­lenke zu gewinnen und mögliche struk­tu­relle Verän­de­rungen oder Fehlstel­lungen frühzeitig zu erkennen.

4. Okklu­si­ons­analyse: Die Balance im Biss prüfen

Die Okklu­si­ons­analyse ist eine Methode, mit der wir überprüfen, ob Ihre Zähne in einer harmo­ni­schen Position aufein­an­der­treffen. Schon kleine Störkon­takte im Biss können CMD-Symptome auslösen oder verstärken. Mithilfe moderner digitaler Technik analy­sieren wir die Bisslage und finden heraus, ob und wo eine Feinein­stellung nötig ist, um das Kiefer­gelenk zu entlasten.

Manchmal fehlt im Oberkiefer im Bereich der hinteren Backen­zähne genügend Knochen, um ein Implantat sicher zu setzen. In solchen Fällen wenden wir den Sinuslift an. Mit dieser Methode schaffen wir zusätz­lichen Raum und damit eine stabile Basis für Ihr Implantat.

Wir heben den Boden der Kiefer­höhle gezielt an und füllen den entstan­denen Bereich mit Knochen­ma­terial. Für Sie bedeutet das vor allem: Ihr Implantat bekommt festen Halt, auch wenn von Natur aus nicht genug Knochen vorhanden ist. So sichern wir die Grundlage für eine langfristig zuver­lässige Lösung.

Der Sinuslift erweitert Ihre Möglich­keiten deutlich. Er macht festsit­zenden Zahnersatz auch dort möglich, wo herkömm­liche Methoden an Grenzen stoßen. Das bedeutet mehr Sicherheit, mehr Komfort und letztlich mehr Lebens­qua­lität.

Weil das Thema viele Fragen aufwirft, finden Sie in einem eigenen Artikel alle Details zum Ablauf, zu den Vorteilen und zu den unter­schied­lichen Techniken.

So behandeln wir Kiefer­be­schwerden

Der Ablauf

Diagnose und Behand­lungs­planung
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Diagnose und Behand­lungs­planung

Diagnose und Behand­lungs­planung

Auf Basis der Diagnose besprechen wir die verschie­denen Thera­pie­op­tionen und erstellen einen indivi­du­ellen Behand­lungsplan, der auf Ihre Bedürf­nisse zugeschnitten ist.

Thera­pie­phase
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Thera­pie­phase

Thera­pie­phase

  1. Die Behandlung beginnt je nach Befund mit der Anpassung einer Schiene, der Zusam­men­arbeit mit Physio­the­ra­peuten oder notwen­digen Bisskor­rek­turen. Wir begleiten Sie eng durch die gesamte Thera­pie­phase und passen die Behandlung bei Bedarf an.
Nachsorge und Kontrolle
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Nachsorge und Kontrolle

Nachsorge und Kontrolle

Um den Erfolg der Behandlung zu sichern, führen wir regel­mäßige Kontrollen durch. So stellen wir sicher, dass die Symptome nachhaltig gelindert werden und sich das Kausystem langfristig stabi­li­siert.

Was ist eine CMD

Merkmale einer cranio­man­di­bu­lären Dysfunktion

CMD steht für cranio­man­di­buläre Dysfunktion und betrifft das Zusam­men­spiel von Kiefer­gelenk, Kaumus­ku­latur und Nerven­system. Durch eine Fehlre­gu­lation kann es zu einer Vielzahl unange­nehmer Symptome kommen, die weit über den Kiefer hinaus­gehen: von starken Kiefer­schmerzen über Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu Schulter- und Nacken­ver­span­nungen. Dabei wirken vier Haupt­ebenen zusammen:

  • Die Kauebene: Probleme in der Bissstellung führen oft zur CMD.
  • Die Kaumus­ku­latur: Verspan­nungen können das Kiefer­gelenk belasten.
  • Das Kiefer­gelenk: Hier manifes­tieren sich häufig Schmerzen und Bewegungs­ein­schrän­kungen.
  • Das zentrale Nerven­system: Unser Gehirn steuert und reagiert auf die Verän­de­rungen.
Frau mit Angst vor dem Zahnarzt

Inter­dis­zi­plinäre Zusam­men­arbeit für eine maßge­schnei­derte CMD-Therapie

Umfas­sendes Konzept für Schmerz­freiheit und Wohlbe­finden

Was mit Spannung im Kiefer beginnt, kann sich leise in andere Bereiche verlagern: in den Nacken, die Schultern, den Rücken. Eine CMD (Cranio­man­di­buläre Dysfunktion) wirkt wie eine Kette, die an mehreren Stellen zieht und erst dann nachlässt, wenn das System als Ganzes wieder harmo­nisch arbeitet.

Deshalb betrachten wir die CMD im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover Dr. Putzer nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Zusam­men­spiels. Unsere CMD Behandlung in Hannover basiert auf enger inter­dis­zi­pli­närer Zusam­men­arbeit  mit Physio­the­ra­peuten, Osteo­pathen sowie bei Bedarf mit Ortho­päden, HNO-Ärzten oder Schmerz­the­ra­peuten. Auf diese Weise entsteht eine Therapie, die an der Ursache ansetzt und den Körper Schritt für Schritt ins Gleich­ge­wicht zurück­führt. Während wir Kiefer­ge­lenke und Bisslage präzise analy­sieren und mit indivi­duell angepassten Schienen oder Funkti­ons­ana­lysen arbeiten, unter­stützen beglei­tende Behand­lungen dabei, Muskel­span­nungen zu lösen, Fehlhal­tungen zu korri­gieren und Bewegungs­ab­läufe zu harmo­ni­sieren. Für Ihr Wohlbe­finden. Für Ihre Schmerz­freiheit.

FAQ CMD-Behandlung

Die häufigsten Fragen und Antworten

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