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 Oralchirurg Hannover

Oralchir­urgie

Feines Handwerk für Ihr Lächeln

Oralchir­urgie mag vielleicht nicht wie ein gemüt­licher Ausflug klingen, doch bei uns erwartet Sie weit mehr als nur eine Behandlung. Mit präziser Handwerks­kunst und einem schonenden Behand­lungs­ansatz sorgen wir dafür, dass jeder Eingriff für Sie so angenehm wie möglich abläuft.

Ob es um hartnä­ckige Weisheits­zähne geht, die endlich weichen sollen, oder um hochwertige Implantate, die Ihrem Lächeln wieder Stand und Stabi­lität geben, wir erledigen alles mit höchster Sorgfalt, während Sie entspannt im Stuhl Platz nehmen dürfen. Hier dürfen Sie einfach loslassen und sicher sein, dass Sie in profes­sio­nellen Händen sind und keine Schmerzen haben werden. Also lehnen Sie sich zurück und überlassen Sie uns die Details für ein strah­lendes Lächeln, das Sie mit gutem Gefühl tragen können.

 

Was ist Oralchir­urgie?

Und wann ist sie notwendig?

Oralchir­urgie umfasst eine Vielzahl spezia­li­sierter Eingriffe, die weit über die klassische Zahnme­dizin hinaus­gehen. Wenn Sie Schmerzen haben, Entzün­dungen im Mundraum spüren oder vor einer schwie­rigen Zahnbe­handlung stehen, sind Sie bei uns genau richtig. Die Oralchir­urgie bietet gezielte Lösungen für Beschwerden, die mit konven­tio­nellen Methoden nicht mehr behandelt werden können.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover verbinden wir moderne Technik mit Erfahrung und Finger­spit­zen­gefühl. Ziel ist es, Eingriffe präzise, sicher und möglichst schonend durch­zu­führen. Dabei geht es nicht nur darum, Symptome zu lindern, sondern vor allem darum, die Ursache der Beschwerden dauerhaft zu besei­tigen.

Oralchir­urgie mit Augenmaß

Fest verankert: für Ihr Jetzt

Erfahrung, die zählt

Wir führen chirur­gische Eingriffe seit vielen Jahren mit sicherer Hand und wachem Blick durch. Diese Erfahrung hilft uns, auch anspruchs­volle Situa­tionen ruhig und kontrol­liert zu meistern. Jeder Schritt entsteht bewusst, getragen von Wissen, profes­sio­neller Routine und handwerk­licher Genau­igkeit.

 

Beratung, die aufkärt

Wir nehmen uns Zeit, um alles verständlich zu erklären – Schritt für Schritt. Wer weiß, was auf ihn zukommt, geht entspannter in die Behandlung. So entsteht Vertrauen, das weit über den Eingriff hinaus trägt.

 

Technik auf aktuellem Stand

Wir arbeiten mit moderner Bildgebung und digitalen Planungs­sys­temen. Damit erfassen wir Struk­turen exakt und können Eingriffe kontrol­liert und nachvoll­ziehbar durch­führen. Fortschritt­liche Technik sorgt für Sicherheit – für uns und für unsere Patien­tinnen und Patienten.

 

Team, das Nähe schafft

Wir schaffen eine Atmosphäre, in der man sich gesehen und verstanden fühlt. Wir hören zu, bleiben entspannt und bringen Ihnen die Aufmerk­samkeit entegen, die Sie verdienen. Diese Offenheit und Ruhe werden Ihnen Sicherheit geben. Wir wissen, dass es nicht immer leicht ist, sich in fremde Hände zu begeben.

Sorgfalt statt Tempo

Wir arbeiten konzen­triert und Schritt für Schritt. Jeder Handgriff erfolgt mit der erfor­der­lichen Aufmerk­samkeit. Auf diese Weise schonen wir Ihr Gewebe und begüns­tigen eine schnelle Heilung.

Sicherheit in jeder Phase

Wir behalten den gesamten Ablauf im Blick – von der Planung bis zur Nachsorge. Dieses struk­tu­rierte Vorgehen schafft Verläss­lichkeit und Trans­parenz.

Schmerz­ma­nagement mit Konzept

Wir stimmen die Betäubung indivi­duell mit Ihnen ab. Wir nutzen schonende Methoden, um Schmerzen möglichst gering zu halten. Auch nach dem Eingriff begleiten wir Sie aktiv mit einer indivi­du­ellen Medikation und klaren Empfeh­lungen. Das sorgt für einen reibungs­losen Heilungs­verlauf.

Wir bleiben dran.

Nach dem Eingriff lassen wir Sie nicht allein. Wir kontrol­lieren die Heilung regel­mäßig und reagieren sofort, wenn etwas angepasst werden muss. Sie bekommen klare Anwei­sungen und erreichen uns jederzeit bei Fragen. Verlassen Sie sich auf unser “Team Verlässlich”.

Leistungen Oralchir­urgie

Die wichtigsten Infos in Kürze

Weisheits­zahn­ent­fernung
Wurzel­spit­zen­re­sektion
Zysten­ent­fernung
Lippen- und Zungen­band­kor­rektur
Zahnfrei­legung

Weisheits­zahn­ent­fernung:  wenn es an der Zeit ist, sich von den “Achtern” zu verab­schieden

Warum machen Weisheits­zähne oft Probleme?

Weisheits­zähne sind die letzten bleibenden Zähne, die im Kiefer durch­brechen. Meist geschieht das zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr. Häufig fehlt jedoch der Platz, sodass sie schräg wachsen, gegen Nachbar­zähne drücken oder teilweise im Knochen verbleiben. Das kann Entzün­dungen, Schmerzen, Schwel­lungen oder sogar Schäden an gesunden Zähnen verur­sachen. Auch Zysten, Karies und Zahnfleisch­ent­zün­dungen treten im Bereich der Weisheits­zähne besonders häufig auf.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover prüfen wir mithilfe digitaler Röntgen- und 3D-Bildgebung, wie die Weisheits­zähne liegen und ob eine Entfernung notwendig ist. So können wir frühzeitig reagieren, bevor Beschwerden entstehen oder sich Entzün­dungen ausbreiten.

Wann ist eine Entfernung sinnvoll?

Eine Weisheits­zahn­ent­fernung ist ratsam, wenn der Zahn keinen Platz im Kiefer hat, schief wächst oder Druck auf andere Zähne ausübt. Auch wieder­keh­rende Entzün­dungen, Zysten­bildung oder das Risiko von Zahnver­schie­bungen nach einer kiefer­or­tho­pä­di­schen Behandlung sprechen für eine Entfernung. Selbst wenn Weisheits­zähne keine akuten Beschwerden verur­sachen, kann eine recht­zeitige Entfernung spätere Kompli­ka­tionen vermeiden und die Gesundheit des gesamten Gebisses erhalten.

Wie läuft der Eingriff ab?

Vor der Behandlung erstellen wir präzise Aufnahmen, um Lage, Wurzel­aus­richtung und Nerven­verlauf genau zu beurteilen. Der Eingriff selbst erfolgt unter lokaler Betäubung oder auf Wunsch in Sedierung. Wir öffnen das Zahnfleisch gezielt, entfernen den Zahn schonend aus dem Knochen und achten darauf, umlie­gendes Gewebe zu schützen. Moderne mikro­chir­ur­gische Instru­mente und eine gewebe­scho­nende Technik sorgen dafür, dass der Eingriff so sanft wie möglich verläuft.

Zur Unter­stützung der Wundheilung kann A‑PRF (Advanced Platelet Rich Fibrin) einge­setzt werden. Dabei handelt es sich um ein körper­ei­genes Heilungs­kon­zentrat aus einer kleinen Blutprobe. Es setzt natür­liche Wachs­tums­fak­toren frei, die die Regene­ration des Gewebes fördern und die Heilungszeit verkürzen.

Wie geht es nach der Weisheitszahn-OP weiter?

Nach der Weisheits­zahn­ent­fernung erhalten Sie genaue Hinweise, wie Sie die Heilung unter­stützen können. Kühlung, weiche Kost und etwas Ruhe genügen meist, damit die Wunde problemlos verheilt. In den folgenden Tagen kontrol­lieren wir den Heilungs­verlauf und stellen sicher, dass alles gut abläuft. Dank moderner Technik und sorgfäl­tiger Nachsorge ist die Genesung in der Regel unkom­pli­ziert.

Wurzel­spit­zen­re­sektion: wenn eine Wurzel­ka­nal­be­handlung nicht ausreicht

Wie entsteht eine Entzündung an der Wurzel­spitze?

Manchmal heilt eine Wurzel­ka­nal­be­handlung nicht vollständig aus. Bleiben an der Wurzel­spitze Bakterien oder entzün­detes Gewebe zurück, entsteht ein dauer­hafter Entzün­dungsherd, der den Knochen schwächen kann. Auch kleine Seiten­kanäle, Frakturen oder Zysten an der Wurzel­spitze können die Ursache sein. In solchen Fällen ist eine Wurzel­spit­zen­re­sektion oft die einzige Möglichkeit, den Zahn zu erhalten.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover erkennen wir solche Entzün­dungen früh mithilfe digitaler Röntgen- und 3D-Bildgebung. So lässt sich präzise beurteilen, ob eine Wurzel­spit­zen­re­sektion sinnvoll ist und wie sie am schon­endsten durch­ge­führt werden kann.

Wann ist der Eingriff sinnvoll?

Eine Wurzel­spit­zen­re­sektion ist empfeh­lenswert, wenn sich trotz abgeschlos­sener Wurzel­ka­nal­be­handlung erneut Beschwerden zeigen oder die Entzündung im Röntgenbild sichtbar bleibt. Auch nach einem Zahnunfall oder bei unzugäng­lichen Kanälen kann der Eingriff helfen, den natür­lichen Zahn zu bewahren. Ziel ist immer, den Zahn zu erhalten, anstatt ihn zu entfernen.

Wie läuft die Wurzel­spit­zen­re­sektion ab?

Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung. Wir öffnen das Zahnfleisch im betrof­fenen Bereich, legen die Wurzel­spitze frei und entfernen den entzün­deten Abschnitt. Anschließend wird der Wurzel­kanal von unten gereinigt und bakte­ri­en­dicht verschlossen. Mit modernen mikro­chir­ur­gi­schen Instru­menten arbeiten wir besonders präzise und schonend.

Zur Förderung der Heilung kann A‑PRF (Advanced Platelet Rich Fibrin) einge­setzt werden. Das körper­eigene Heilungs­kon­zentrat wird aus einer kleinen Blutprobe gewonnen und setzt natür­liche Wachs­tums­fak­toren frei. Diese regen die Regene­ration des Gewebes an und beschleu­nigen den Heilungs­prozess.

Wie geht es nach dem Eingriff weiter?

Nach der Behandlung kann die Region leicht anschwellen oder druck­emp­findlich sein. Kühlen, Schonung und weiche Kost unter­stützen die Heilung in den ersten Tagen. Die Schwellung klingt meist rasch ab, und die Beschwerden verschwinden innerhalb weniger Tage. Wir kontrol­lieren regel­mäßig den Verlauf, um sicher­zu­stellen, dass der Zahn ruhig und stabil bleibt.

Eine erfolg­reich durch­ge­führte Wurzel­spit­zen­re­sektion schützt den Zahn, verhindert die Ausbreitung der Entzündung und erspart in vielen Fällen eine Zahnent­fernung. So bleibt Ihr eigener Zahn langfristig erhalten und fest im Kiefer verankert.

Zysten­ent­fernung : für gesundes Kiefer­gewebe und stabile Struk­turen

Was sind Kiefer­zysten und Zahnzysten?

Kiefer­zysten und Zahnzysten sind flüssig­keits­ge­füllte Hohlräume, die sich meist langsam im Knochen entwi­ckeln. Sie entstehen häufig nach Entzün­dungen, durch abgestorbene Zähne oder infolge von Entwick­lungs­stö­rungen. Anfangs verur­sachen sie keine Beschwerden, können aber mit der Zeit den Knochen schwächen, Nachbar­zähne verschieben oder das Gewebe verdrängen.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover erkennen wir Zysten früh mithilfe digitaler Röntgen- und 3D-Bildgebung. So können wir beurteilen, wie groß die Zyste ist, wo sie liegt und welche Behandlung notwendig ist. Eine recht­zeitige Entfernung verhindert, dass sich der Kiefer instabil entwi­ckelt oder gesunde Zahnwurzeln geschädigt werden.

Wann ist eine Behandlung notwendig?

Nicht jede Zyste verur­sacht sofort Symptome. Oft werden sie zufällig entdeckt, zum Beispiel auf einer Röntgen­auf­nahme. Eine Behandlung ist jedoch immer dann erfor­derlich, wenn die Zyste wächst oder das umlie­gende Gewebe beein­trächtigt. Ohne Entfernung kann sie den Kiefer­knochen schwächen oder Entzün­dungen begüns­tigen.

Auch nach einem abgestor­benen Zahn kann sich eine Zyste bilden. In solchen Fällen entfernen wir die Zyste und behandeln gleich­zeitig die zugrunde liegende Ursache, etwa eine Entzündung an der Wurzel­spitze. Ziel ist es, den Knochen zu erhalten und eine stabile Grundlage für das umlie­gende Gewebe zu schaffen.

Wie verläuft die Entfernung einer Zyste?

Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung. Wir öffnen das Zahnfleisch gezielt über der betrof­fenen Stelle, entfernen die Zyste vollständig und glätten den Knochen. Dadurch kann sich das Gewebe natürlich regene­rieren und der Kiefer stabi­li­sieren.

Bei größeren Zysten stabi­li­sieren wir den Bereich zusätzlich, um die Heilung zu fördern. Dazu verwenden wir bei Bedarf Knochen­er­satz­ma­terial oder A‑PRF (Advanced Platelet Rich Fibrin). Dieses körper­eigene Heilungs­kon­zentrat wird aus einer kleinen Blutprobe gewonnen und enthält Wachs­tums­fak­toren, die die Regene­ration des Gewebes beschleu­nigen und Schwel­lungen verringern. So entsteht wieder eine feste und gesunde Knochen­struktur.

Wie geht es nach der Behandlung weiter?

Nach der Zysten­ent­fernung ist der Eingriff meist schnell überstanden. Kühlung, Schonung und sorgfältige Mundhy­giene unter­stützen die Heilung in den ersten Tagen. Wir kontrol­lieren regel­mäßig, wie sich der Bereich entwi­ckelt, und stellen sicher, dass sich der Knochen vollständig regene­riert.

Früh erkannt und behandelt, lassen sich Kiefer­zysten vollständig entfernen und heilen zuver­lässig aus. 

Lippen- und Zungen­band­kor­rektur: kleine Eingriffe mit großem Effekt

Was sind Lippen- und Zungen­bänder?

Lippen- und Zungen­bänder sind feine Gewebe­falten, die Lippen oder Zunge mit dem Kiefer verbinden. Sie stabi­li­sieren die Bewegungen beim Sprechen, Kauen und Schlucken. Wenn eines dieser Bänder zu kurz oder zu straff ist, kann es die natür­liche Funktion einschränken.

Bei Säuglingen kann das Stillen dadurch schwierig werden, bei Kindern beein­trächtigt ein zu kurzes Band oft die Lautbildung. Im Erwach­se­nen­alter kann es Zahnfleisch­rückgang begüns­tigen oder eine Lücke zwischen den Schnei­de­zähnen verur­sachen. Auch Spannungs­ge­fühle beim Sprechen oder Essen können ein Hinweis auf ein zu straffes Band sein.

Wann ist eine Korrektur sinnvoll?

Eine Korrektur ist dann sinnvoll, wenn das Band die Beweg­lichkeit von Lippen oder Zunge einschränkt oder funktio­nelle Probleme verur­sacht. Bei Kindern kann eine frühzeitige Behandlung die Sprach­ent­wicklung fördern und die Zahnstellung positiv beein­flussen. Auch bei Erwach­senen trägt die Korrektur dazu bei, das Zahnfleisch zu entlasten und die Mundge­sundheit zu verbessern.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover prüfen wir sorgfältig, ob eine Korrektur notwendig ist und in welchem Umfang sie erfolgen sollte. Ziel ist immer, die natür­liche Funktion wieder­her­zu­stellen und das Gewebe zu schonen.

Wie läuft die Korrektur ab?

Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung. Wir lösen das Band mit einem feinen Schnitt, bis sich Lippen oder Zunge wieder frei bewegen können. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist in der Regel schmerzfrei.

Um die Heilung zu fördern, kann A‑PRF (Advanced Platelet Rich Fibrin) einge­setzt werden. Dieses körper­eigene Heilungs­kon­zentrat wird aus einer kleinen Blutprobe gewonnen und enthält Wachs­tums­fak­toren, die die Regene­ration des Gewebes anregen. So heilt der Bereich schneller und glatter ab.

Wie verläuft die Heilung?

Der behan­delte Bereich heilt meist innerhalb weniger Tage. Schon kurz nach dem Eingriff können Lippen oder Zunge wieder natürlich bewegt werden. Sprechen, Essen und Lachen fühlen sich schnell normal an.

Bei Kindern erleichtert die recht­zeitige Korrektur eine gesunde Entwicklung und kann spätere kiefer­or­tho­pä­dische Behand­lungen überflüssig machen. Regel­mäßige Kontrollen sichern den Heilungs­verlauf und sorgen dafür, dass sich alles optimal entwi­ckelt.

Zahnfrei­legung: Unter­stützung auf dem Weg zum gesunden Gebiss

Warum bleiben manche Zähne im Kiefer verborgen?

Manche Zähne brechen nicht von selbst durch, weil sie im Kiefer zu wenig Platz haben oder in einer ungüns­tigen Position liegen. Besonders häufig betrifft das die oberen Eckzähne. Bleiben sie im Knochen einge­schlossen, kann das langfristig zu Fehlstel­lungen, Verschie­bungen oder einer ungleich­mä­ßigen Zahnreihe führen.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover erkennen wir verla­gerte Zähne früh mithilfe digitaler Röntgen- und 3D-Bildgebung. So lässt sich genau beurteilen, wo der Zahn liegt und wie er schonend freigelegt werden kann.

Wann ist eine Zahnfrei­legung notwendig?

Eine Zahnfrei­legung kann notwendig sein, wenn ein Zahn nicht selbständig in die Zahnreihe wandert oder andere Zähne verdrängt. Besonders bei Jugend­lichen ist der Eingriff sinnvoll, um die natür­liche Zahnstellung zu erhalten und den Kiefer gleich­mäßig zu entwi­ckeln. Auch in Kombi­nation mit einer kiefer­or­tho­pä­di­schen Behandlung kann eine Freilegung erfor­derlich sein, damit der Zahn in die richtige Position geführt werden kann.

Je früher die Ursache erkannt wird, desto einfacher und schonender ist die Behandlung. Gemeinsam mit dem Kiefer­or­tho­päden planen wir das Vorgehen und stimmen jeden Schritt genau ab.

Wie läuft die Zahnfrei­legung ab?

Die Zahnfrei­legung erfolgt unter lokaler Betäubung. Wir öffnen das Zahnfleisch gezielt über dem betrof­fenen Zahn, legen ihn vorsichtig frei und schaffen so den Zugang für die weitere Behandlung. Wenn der Kiefer­or­thopäde beteiligt ist, befes­tigen wir ein kleines Bracket oder eine feine Kette, mit der der Zahn später sanft in die richtige Position bewegt wird.

Um die Wundheilung zu unter­stützen, kann A‑PRF (Advanced Platelet Rich Fibrin) einge­setzt werden. Dieses körper­eigene Heilungs­kon­zentrat wird aus einer kleinen Blutprobe gewonnen und gibt Wachs­tums­fak­toren frei, die die Regene­ration des Gewebes fördern und den Heilungs­prozess beschleu­nigen.

Wie verläuft die Heilung nach dem Eingriff?

Nach der Zahnfrei­legung heilt der Bereich meist schnell. Kühlung, Schonung und gute Mundhy­giene unter­stützen die Heilung. Der Kiefer­or­thopäde übernimmt anschließend die sanfte Bewegung des Zahns in die richtige Position.

Regel­mäßige Kontrollen stellen sicher, dass der Zahn stabil in die Zahnreihe einge­gliedert wird. Das Ergebnis ist eine harmo­nische Zahnstellung, ein gesundes Gebiss und ein dauerhaft stabiles Kiefer­gefüge.

Frau mit Angst vor dem Zahnarzt

Orale Mikro­chir­urgie Hannover

Feinarbeit im kleinsten Maßstab

In der oralen Mikro­chir­urgie zählt jedes Detail. Wir arbeiten mit feinsten Instru­menten und behandeln das Gewebe unter Vergrö­ßerung punkt­genau. Dadurch bleibt das umlie­gende Gewebe geschont, und die Heilung verläuft gleich­mäßig.

Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover wendet Oralchirurg Dr. Putzer mikro­chir­ur­gische Techniken überall dort an, wo Genau­igkeit und Gefühl entscheidend sind. Wir konzen­trieren uns auf das, was behandelt werden muss, und lassen das Gesunde unange­tastet. So bleibt der natür­liche Aufbau des Mundraums erhalten.

Diese Form der Chirurgie verlangt Erfahrung und ein geschultes Auge. Im Zentrum für Zahnme­dizin Hannover finden Patien­tinnen und Patienten beides – und damit die Sicherheit, dass die Eingriffe schmerzfrei und erfolg­reich verlaufen.

Ihr Dr. med. dent. Philip Elias Putzer

FAQ Oralchirurg Hannover

Die häufigsten Fragen und Antworten

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